Buchhaltung kann ich selbst - dafür hab ich ne Excel ... und Steuerberater kann ich auch

von Regina Seelos (Kommentare: 0)

Immer wieder lese ich Aussagen wie oben von neuen aber auch von erfahrenen Kollegen. Und immer wieder wundere ich mich, wieso ein professioneller Übersetzer sich mit diesen zwar ganz guten Hilfsmitteln begnügt, wenn es dafür spezielle Programme gibt, die dazu auch noch viele weitere nützliche Funktionen bieten? Manche sparen sich sogar den Steuerberater.

Das von mir verwendete Programm, beinhaltet alles von der Kunden- und Lieferantenverwaltung, Online-Kontoanbindung bis hin zu Berichtsfunktionen und einer Datev-Exportmöglichkeit für den Steuerberater. Auch die UST-Voranmeldung und die Zusammenfassende Meldung benötigt nicht mehr als einen Mausklick. Ich möchte dieses auf keinen Fall missen.

Zudem empfinde ich es als eine echte Erleichterung, wenn ich mich auf mein "Kerngeschäft" konzentrieren kann - das Übersetzen - und meine Zeit und Energie nicht für Dinge verschwenden muss, von denen ich nicht so viel verstehe. Und diese Helferlein sind sogar erschwinglich (ca. 100 - 200 Euro pro Jahr) und erleichtern auch die Arbeit des Steuerberaters.

Natürlich kann man auch alles selbst machen. Aber sind wir denn IT-Fachleute, Buchhalter oder Steuerberater? Nein, dafür gibt es Spezialisten. Genauso wie fürs Übersetzen. Die können das, haben die nötige Erfahrung und Fachkenntnis. Schuster, bleib bei deinen Leisten, würde ich sagen.

 

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