#Übersetzen ... ist mein täglich Brot

Aus dem Alltag einer freiberuflichen Übersetzerin

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2019

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BDÜ-Konferenz Übersetzen und Dolmetschen 4.0

Die große Konferenz Übersetzen und Dolmetschen 4.0 mit unglaublich vielen Programmpunkten ist vorbei. Drei Tage volles Programm und die Auswahl fiel so schwer. Man sollte sich teilen können. Doch ich konnte auch so sehr viel mitnehmen und sehr viele liebe Kollegen treffen oder auch erst kennenlernen. Ein persönlicher Rückblick.

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Schon seit einiger Zeit bemühen wir uns in der Familie um eine nachhaltige, umweltbewusstere Lebensweise. Im Büro konnte ich das bisher noch nicht so richtig umsetzen - zumindest war mir lange nicht bewusst, welche Möglichkeiten es gibt. Aber so nach und nach gelingt es doch und kleine Schritte zählen auch.

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Nachdem mein Berufsverband eine Blumenwiesenpatenschaft im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord übernommen und zum Einsäen von kleinen Wiesen im eigenen Garten oder auch nur Balkonkasten aufgerufen hat, wollte ich dies gerne unterstützen. Und das Ergebnis ist wirklich schön und wirkungsvoll! Im Garten wimmelt es nur so von Bienen, Schmetterlingen, Schwebefliegen und vielem mehr.

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Was kann denn an einer Traurede nur so schwer sein? "Das brauchen Sie nicht vorzubereiten. Wir verwenden immer ganz einfache Worte ...", meinte der Standesbeamte im Vorgespräch. Es kam, wie zu erwarten, anders.

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Wer stehen bleibt, der fällt zurück, oder? Und wer zu lange steht, dem wird langweilig. Es gibt jedenfalls viele Gründe, sich weiterzubilden. Also habe ich eine Fortbildung zum Dolmetscher gewagt.

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Welches Bild haben eigentlich Leute außerhalb unseres Berufs von uns? Außer dem, dass Übersetzer Leute sind, die irgendwie daneben oder für diese miesen Bedienungsanleitungen verantwortlich sind.

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Manchmal überschlägt sich einfach alles und dann muss dann so manches zurückstecken. So zum Beispiel die Pflege des Blogs. Ab und zu gerät die Work-Life-Balance auch gewaltig aus dem Gleichgewicht. Dann muss man kräftig auf die Bremse treten, bevor man aus der Kurve fliegt - auch wenn das schnelle Fahren schon auch Spaß machen kann. Auf Dauer ist es vielleicht trotzdem nicht so schlau, denn irgendwann lässt auch die Konzentration nach und dann wird es gefährlich. Deshalb mag ich die Zeit zwischen den Jahren sehr, weil da einfach alles ruht, wie unter einer großen Schneedecke - gut, bei mir hier im Raum Heilbronn eher die Puderzuckervariante, wie man sieht.

Aber wie geht es nun weiter im neuen Jahr?