#Übersetzen ... ist mein täglich Brot

Aus dem Alltag einer freiberuflichen Übersetzerin

Alle Blogbeiträge dürfen gerne unter Nennung der Autorin und Quelle geteilt werden. Unter https://www.seelos.de/share/seelos-blog.xml können neue Beiträge auch als RSS-Feed abgerufen werden.

2017

von

Lange habe ich mich auf diese Konferenz gefreut und dann waren die beiden Tage doch so schnell vorbei. So viele Vorträge und Workshops, dass die Auswahl oft schwer fiel. Doch die Punkte, die ich mir ausgesucht hatte, haben sich allesamt gelohnt.

von

Autokorrektur-Modus: Warum das 4-Augenprinzip sinnvoll ist

Kann die Übersetzungsqualität nur durch einen externen Lektor gewährleistet werden? Ist das 4-Augen-Prinzip unabdingbar?

von

"Ich benötige eine rechtssichere Übersetzung des Vertrags/der AGB. Können Sie mir das zusichern?" Eine immer wieder gehörte Frage. Aber geht das überhaupt?

von

Kürzlich beim BDÜ-Übersetzerstammtisch in Neckarsulm: Eine Kollegin erzählt, sie sei von einer Übersetzungsstudentin im 1.(!) Semester um Rat gebeten worden, wie viel sie für eine technische Übersetzung verlangen sollte. Das vom potenziellen Auftraggeber gebotene Honorar sei unterirdisch gewesen. Unsere erste Reaktion war natürlich das allgemeine Beklagen der Preisentwicklung in der Branche. Aber dann kam ich ins Grübeln. Das Problem liegt doch eigentlich woanders.

von

Im Juli 2016 ist die neue Norm für die Übersetzungsbranche, die DIN EN 17000, bei mir eingetroffen. Dies ist nun schon einige Zeit her und ich konnte mich in der Zwischenzeit ab und zu damit beschäftigen. Zeit für eine Bestandsaufnahme, meine ich.